Ayinger Urweisse

Autor
Wolf
Erstellt
Donnerstag, 25. Februar 2016
Bewertung des Tests
(4 Stimmen)
Aufrufe
3391 views
Ayinger Urweisse
  • Biersorte
    Weizen
  • Alkoholgehalt
    5,8%
  • Behältnis
    Glasflasche
  • Reinheitsgebot
    Ja
  • Brauerei
    Brauerei Aying, Franz Inselkammer KG
  • Stadt
    Aying
  • Land
    Deutschland
  • Besonderheit
    -
  • Erworben bei: Hol Ab!, Wilhelmshaven.

     

    Zutaten

    Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe.

     

    Design

    Typisch uriges Ayinger-Design mit dem Dorf in der Mitte. Allerdings gefällt mir die Farbwahl hier nicht - die beige Farbe wirkt ein wenig billig.

     

    Bieraussehen

    Die Schaumkrone enttäuscht ein wenig. Die ist wohl sehr massig, dafür aber recht grobkörnig und es entsteht kein schöner Schaumteppich. Farblich ein trübes dunkelorange bis bernstein. Es ist schon dunkler als ein normales Hefeweizen, aber nicht so dunkel wie vergleichbare Dunkelweizen. Witzig ist, dass der Schaum statt immer höher wird, anstatt abzunehmen.

     

    Geruch

    Klar dominierende Hefenote. Auch sind Fruchtnoten zu vernehmen, die aber nicht ganz so intensiv sind wie bei den hellen Hefeweizen. Es riecht ansonsten angenehm frisch und macht Lust auf den ersten Schluck.

     

    Geschmack

    Nach und nach bauen sich die fruchtigen Komponenten auf. Etwas Banane ist zu entnehmen, allerdings zurückhaltender als bei hellen Weissbieren. Die dunkle Note ist hier zu erkennen, das Malz schmeckt minimal angeröstet. Das Wasser ist ein Traum, das Bier geht nur so die Kehle runter. Die Urweisse platzt nicht unbedingt vor Aromen, allerdings ist sie süffig ohne Ende. Die höhere Prozentzahl spürt man überhaupt nicht, dass Bier wirkt total leicht.

     

    Fazit

    Selten so schnell ein Weissbier ausgetrunken - lecker.

  • Design
    3+
  • Bieraussehen
    3-
  • Geruch
    2-
  • Geschmack
    2
  • Gesamtnote
    2-
Share this post
FaceBook  Twitter